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Vernissage zum 80. Geburtstag von Jürgen Schnelle
Es ist früher Abend im Kulturzentrum Ratz-Fatz. Die ersten Gäste stehen noch etwas zögernd im Eingangsbereich, schauen sich um, begrüßen bekannte Gesichter. Stimmen mischen sich, leise, erwartungsvoll. An den Wänden: Bilder, die nicht sofort alles preisgeben.


Verbindung von Kunst, Musik und Wort
Dann wird es ruhiger. Eine Violine setzt ein. Ulrike Schnelle steht im Raum, und mit den ersten Tönen verändert sich die Atmosphäre spürbar. Die Gespräche verstummen, Blicke richten sich nach vorn – und zugleich nach innen.


Die Musik ist klar, getragen, fast tastend. Kein aufdringlicher Auftakt, sondern ein Öffnen des Raumes. Für einen Moment scheint alles langsamer zu werden. Man hört nicht nur zu. Man fühlt. Als die letzten Töne verklingen, bleibt ein kurzer, intensiver Nachhall. Dann Applaus. Warm, ehrlich.
Und nun: das Wort


Dr. Reinhardt Gutsche tritt nach vorn. Seine Laudatio ist keine bloße Würdigung – sie ist ein gedanklicher Weg durch das Werk von Jürgen Schnelle. Er spricht von den 1960er Jahren, von Aufbruch und Reibung, von künstlerischen Entscheidungen, die nicht immer selbstverständlich waren.
Und immer wieder fällt ein Name: Cézanne.
Nicht als Vergleich, sondern als Bezugspunkt. Als jemand, der die Malerei von der bloßen Abbildung gelöst hat. Genau dort setzt auch Schnelle an. Seine Bilder, so wird deutlich, wollen nichts erzählen im klassischen Sinne. Sie wollen erfahrbar sein.
Man beginnt, anders hinzusehen.
Die Landschaften – keine Orte, die man wiedererkennt. Keine Postkartenidylle. Stattdessen Flächen, Strukturen, Verdichtungen. Farbe, die nicht beschreibt, sondern trägt. Räume, die sich nicht öffnen, sondern entstehen.
Es geht nicht um das, was man sieht.
Es geht um das, was bleibt.
Zwischen den Worten: Musik


Bevor der Künstler selbst zu Wort kommt, füllt erneut Musik den Raum.
Ulrike Schnelle greift wieder zur Violine – und schafft einen Übergang, der mehr ist als eine Pause. Die Klänge verbinden das Gehörte mit dem, was noch kommt. Sie wirken wie ein Atemholen, ein Innehalten zwischen zwei Perspektiven.
Der Künstler


Als Jürgen Schnelle selbst spricht, wird der Abend persönlicher. Er bedankt sich – bei den Gästen, beim Kulturzentrum, vor allem bei seiner Familie. Man merkt: Diese Ausstellung ist nicht nur ein Rückblick. Sie ist auch ein gemeinsames Ergebnis.
Er erzählt von der Auswahl der Werke. Warum gerade diese Bilder. Warum gerade jetzt.
Und dann fällt der Blick auf zwei Aquarelle: Grönland.
Plötzlich bekommen sie eine andere Schärfe. Es sind nicht nur Landschaften. Es sind Hinweise. Fragmente einer Wirklichkeit, die sich verändert. Leise, aber unübersehbar.
Im Anschluss an seine Worte setzt noch einmal die Violine ein.


Ulrike Schnelle greift den Abend musikalisch auf und führt ihn zurück in die offene Begegnung. Ihr Spiel wirkt nun weniger einleitend als vielmehr verbindend – es schlägt die Brücke vom gesprochenen Wort zur freien Wahrnehmung der Bilder und stimmt die Gäste auf den weiteren Verlauf der Vernissage ein.
Ein Raum für Wahrnehmung und Austausch

Das Buffet steht bereit, aber es ist fast nebensächlich. Wichtiger ist das Dazwischen. Die Begegnungen. Die kleinen Gespräche, die sich ergeben, ohne geplant zu sein.
Der Abend löst sich in Gespräche auf. Vor den Bildern entstehen Dialoge, tastend, suchend. Es wird gefragt, gedeutet, verworfen. Nicht jede Antwort überzeugt – und gerade darin liegt die Qualität dieser Arbeiten.
Ein Katalog geht von Hand zu Hand. Am Ende ist keiner mehr da.
Was bleibt
Was bleibt, ist kein einzelnes Werk, kein Satz, kein Eindruck.
Es ist ein Raum, der sich geöffnet hat – für Wahrnehmung, für Austausch, für das, was zwischen den Dingen liegt.
Oder, um es mit einem Gedanken aus der Laudatio zu sagen:
Nicht die Dinge sind entscheidend, sondern die Präsenz dessen, der sie sichtbar macht.
Ein Abend, an dem Kunst, Musik, Literatur und Menschen zusammenkommen –
und für einen Moment etwas entsteht, das größer ist als alles Einzelne.
Egon Höcker, 10.042026
Fotos von Peter Heibel und Egon Höcker
Laudation zur Vernissage
Lieber Jürgen Schnelle, verehrte Damen und Herren,
Aufhänger dieser Ausstellung ist der 80. Geburtstag von Jürgen Schnelle Ende letzten Jahres. Dazu natürlich herzlichen Glückwunsch und willkommen im Klub der Eighty-Ager!
Die letzte Jubiläumsausstellung fand vor 10 Jahren in der Kulturbund-Galerie in der Ernststraße in Baumschulenweg statt, René Döhring wird sich noch daran erinnern. Schon damals oblag mir die reizstarke Aufgabe, Leben und Werk Jürgen Schnelles zu würdigen und die Ausstellung dem geneigten Publikum anzupfehlen. Insofern erweist sich die heutige Vernissage hier als eine Art „Operation Silberlocke“.
Solche Jubiläums-Ausstellungen zu runden Lebenslässen sind ja immer auch ein Medium für Retrospektive, Erinnerung und Bilanz. Und da bietet sich reichlich Stoff, denn Jürgen Schnelle kann auf ein stattliches Oeuvre vielfältiger Techniken zurückblicken, ob Öl-Malerei, Aquarell, Zeichnung, Farbholzschnitt oder Fotografie.
Seine Arbeiten wurden in mehr als zwei Dutzend Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen gezeigt, nicht nur hier in Berlin und Brandenburg, aber auch in Bayern, Hamburg, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen und sogar in Prag, Wien und der Schweiz.
80 Jahre – und mit Sicherheit noch ein bisschen weiser. Wenn er da zurückblickt, das Leben wie einen Film abspult, dann kommen dem Jubilar sicher einige markante Erinnerungen. Zum Beispiel an das Studium der Kunsterziehung an der Kunsthochschule und Geschichte an der Humboldt-Uni. Dort studierte er auch Malerei und Grafik bei den Professoren W. Franke und G. Neubert. Das war in den bewegten 60er Jahren.
Die anderen Silberlocken unter uns werden sich erinnern: Diese 60er Jahre waren auch in der kulturellen Entwicklung der DDR aufregend und aufwühlend, auch oder gerade im kulturellen Leben. Es waren Jahre des Zweifels und des Nachdenkens über die Wege, die über die 50er Jahre noch hinaus und darüber hinaus, Debatten um Formalismus, sozialistischen Realismus und die Moderne.
Diese Debatten waren dabei allerdings durchaus lebendig und kontrovers, als man sich allzu eingefahrenen geschichtspolitischen Klischees noch entziehen mochte. Dem eng an den Klassikern orientierten Kunstgeschmack widersetzte sich Jürgen Schnelle durchaus, etwa in der Zeichnung, die die Grenzen austesten wollte. Sein Testobjekt war Cézanne. Den wählte er als Diplomthema und konnte sich damit gegen die Skepsis seines Mentors durchsetzen.
Und das führt uns direkt zu wesentlichen inspiratorischen Wurzeln im Schaffen von Jürgen Schnelle. Für das geschulte Auge erkennbar, liegen sie vor allem in einer produktiven, schöpferischen Aufnahme der Traditionen der klassischen Moderne. Das war der vielen DDR-Künstlern seiner Generation so. Lauter unterbewusste Déjà-vu-Effekte begegnen uns hier. Neben Paul Cézanne wäre hier Max Beckmann zu nennen. Beiden hat sich Jürgen Schnelle auch während seines Studiums der Malerei und Kunstgeschichte oder vielleicht auch gegenüber, das er später nachschob.
Vor allem Cézannes Figuren- und Naturauffassung sticht ins Auge, wenn man so sagen darf. In der Charakterisierung Cézannes durch den französischen Philosophen Merleau-Ponty lassen sich unverkennbare Parallelen erkennen: In gewisser Weise, so Merleau-Ponty, sehe Cézanne die Malerei wie Individualität und Persönlichkeit einer Figur, aber Acht zu lassen. Sie sehe vor allem die Gewohnheiten als Ordnung hinter den unscheinbaren Hintergründen der Natur, mit ihren windstillen Landschaften ihrer Attribute beraubt. Es seien Welten ohne Verbreitetheit, in der man sich wohlfühle, die jede menschliche Gefühlsäußerung verbiete. („Le doute de Cézanne“). Auch der Wiener Kunsthistoriker Fritz Novotny sah in den Landschaften Cézannes „eine Tendenz, die Form zu isolieren und die Dinge als Struktur zu begreifen“.
Ähnlich Schnelles Landschaften hier in ihr unvitales, elementares und zivilisationsfernes Erscheinungsbild. Kontemplative Beschränkung und romantische Harmonie sind diesen Bildern fremd. Die Blume sticht hier nur im dämmerigen Licht der Farbmodulation hervor, in Schwarz-Weiß Bildern drängend wirken in energiegeladenen und mitunter rauschhaft anmutenden Abstraktionen von einem ungewohnten Tempo.
In ihnen kristallisieren sich visuelle Erinnerungen durchaus unterschiedlicher motivischer Provenienz, mit einer deutlichen Vorliebe für die rauen und rauchenden Landschaften. Es sind aber keineswegs bloße Abbilder konkreter Vorlagen, die man GPS topografisch lokalisieren könnte. Oft variiert er Zyklen oder Serien, erstarren Gebirgszüge, Steine, Felslandschaften, Steinwüsten, Gollwald oder Wolkengebirge in erstarrten Formen, flächigen Strukturen zu bizarren Gebilden. Auf die natürliche Grundfarben reduziert, leben die Bilder von der Spontanität der Farbauflösung und einer struktiven, wuchtigen Raumgestaltung.
Das führt uns zur Technik, wie sie sich Jürgen Schnelle zu eigen gemacht hat. Egon Höcker, der Kurator dieser Ausstellung, hat dazu im Katalogvorwort sehr Treffendes geschrieben: „Die Natur ist in dieser expressiven Malerei in ‚farbige Energieräume‘ getaucht. Farbe, Bewegung und Schichtung erzeugen eine Atmosphäre, in der Landschaft zum seelischen Raum wird.“
Aber lassen wir dazu Jürgen Schnelle selber hören. Dies sei „ein malerisches Experiment mit vereinfachten Formen und bisweilen großzügigen Farbflächen. Die Form wird aus der Energie der Farbe entwickelt – oft informell, welche zur bildlichen Niederschrift, gewissermaßen aus dem Bauch heraus, auch vom Zufall gelenkt, expressiv und emotional werden lässt. Papier, Hartfaser und Leinwand mit schwarzem Duktus. Anklänge von Ukiyo-e und Pop-Art offen sich und die Fläche hebt sich heraus.“
Jeder kennt „Kopfgeburten“ unter Konzepten und Ideen. Nun haben wir es hier sozusagen mit „Bauchgeburten“ zu tun.
Wer sucht, wird aber in diesen Bildern dennoch auf gleichsam philosophische Konzepte stoßen, ein amorphes Grundgefühl der Zeitlosigkeit, des ehrfurchtsvollen Respekts vor den Urgewalten der Natur, des ewig Gleichförmigen, des Faszinosums der Ewigkeit usw.
Dies wäre dann die Präsenz des Künstlers in diesen Landschaften, und zwar jenseits des konkret Dargestellten oder Angedeuteten. Und da wären wir wieder bei Cézanne, von dessen stillen, etwa den Äpfeln, der französische Philosoph Roger Garaudy in einem umstrittenen Schritt „Vom einen Realismus ohne Ufer“ sagte, hier komme es nicht auf die Präsenz der Äpfel an, sondern auf die Präsenz von Cézanne.
Aber es sind dennoch Bilder ohne narrativen Anspruch. Man darf sie mithin nicht als eindeutig verbalisierbare Botschaften missverstehen. Mit Konzeptkunst hat Jürgen Schnelle nichts am Hut.
In seinen Bildern ist folgerichtig kein Platz für weitgespülte romantische Stimmungen oder trögerliche Idylle. Sie sind kein marktgängiges Idyll. Fast Food. Aber dieses energiegeladene, die Form konstituierende Farbenspiel hat auch nichts mit einem banalen Kolorismus zu tun. Es ist vielmehr eine Art des Fabrikanten der künstlerischen Idee.
Wie für alle DDR-Künstler hatten sich nach 1989 die inspiratorischen Räume auch für Jürgen Schnelle radikal geweitet. Die Entdeckungsmöglichkeiten waren plötzlich drastisch bereichert. Bis dahin war er viel auf Reisen wie in die asiatischen Sowjet-Republiken eingegangen. Denen verdanken wir allerdings eine Reihe von markanten Porträts wie diesen „Jungen aus Samarkand“.
Später ist er zunächst Norwegen, ein Land mit atemberaubender Naturschönheit in ihm gleichermaßen erhoben, einen hohen Charakter, den das Künstlerische inspiriert. Horizonte, der Norden. Aber auch Stationen wie Italien, Frankreich, die Ostküste der USA, Island, Mexiko, Spitzbergen, Südamerika mit den obligaten Patagonien und Feuerland sowie Island und Grönland. Von deren Eindrücken können wir uns in dieser Ausstellung einige Dinge sehen. (Das sind die mit dem Titel der Ausstellung versehenen Landschaften.)
Lässt man Schnelles Arbeiten in grober Chronologie ihrer Entstehung Revue passieren, so fällt eine gewisse Einheit von Konstanz und Wandlungsfähigkeit in Technik und Bildsprache auf. Auch diese Ausstellung bietet jeweils Beispiele davon aus den unterschiedlichen Schaffensphasen, so etwa die Zeichnungen da hinten im Korridor. Sie zeugen von einer grundsoliden handwerklichen Meisterschaft, wie sie die akademische Ausbildung in der DDR noch bot und heutzutage – bösen Zungen zufolge – in der Kunstausbildung aus dem dogmatischen Kontext heraus zu verschwinden droht.
Bei diesen Zeichnungen sei ausdrücklich auf die bewegende Diptychon-Radierung „Requiem“ von 1984 hingewiesen, eine Hommage an Ilja Ehrenburg und sein Memorwerk „Menschen, Jahre, Leben“, über die düsteren Seiten der Stalin-Ära und deren Millionen Opfer.
Gestatten Sie noch ein Wort zu den figürlichen Darstellungen und Porträts. Sie waren im Frühwerk ein bevorzugtes Thema und in letzter Zeit wieder aktuell in den Fokus gerückt. Hier sind sie vertreten mit „Großer Kopf“, „Junge aus Samarkand“ usw. Schnelle ist da in der psychologischen Ausdeutung seiner Figuren nicht wie die klassische Malerei. Die Darstellung abstrahiert. Diese Figuren sind nicht wie ein Abbild, sondern in ihrer schlichten, einfachen und expressiven Abstraktion. Sie wirken berührend und mutlos, ohne selbstbewusste, lebensbejahende Ausstrahlung. Wie Merleau-Ponty auf Cézanne bezogen schrieb, wirken auch diese Figuren Schnelles, als seien ihre Individualität und Persönlichkeit außer Acht gelassen. Sie werden ohne räumlichen Kontext und kompositorische Requisiten dargestellt, als stünden sie nur für sich.
Meine Damen und Herren, es würde sicher Ihre Geduld überstrapazieren, hier auf all das im gebotenen Ausführlichkeit einzugehen, was noch mehr über Schnelle zu sagen wäre. Es sei also damit genug.
Seit Jahrzehnten hat Jürgen Schnelle seinen Lebens- und Schaffensmittelpunkt in der Bonnhöfer Tuschkasten-Siedlung in der Gartenstadt Falkenberg. Als zufällige Fast-Nachbarn treffen wir uns gelegentlich bei einem (oft nicht allzu großen) Spaziergang oder auch beim Kunst. Dann kommt mir immer wieder unwillkürlich der Appell von Ludwig Rubiner an die Maler in den Sinn dieses legendären Kritikers und Essayisten aus der deutschen Expressionismus der Jahre vor dem Ersten Weltkrieg: „Maler, wißt, daß ihr geistige Wesen seid, oder bleibt uns Halse! Ihr seid da, um mit der Gabe des Auges des Geistes, von dem wir alle herkommen, als Raum in die Welt zu setzen. Wer das tut, ist so stark, daß er die Welt um uns in die Luft sprengt.“
Ein wenig, so scheint mir, ist Jürgen Schnelle unbewusst diesem Appell gefolgt, auch wenn es ihm sicher fernliegt, die Welt um uns in die Luft zu sprengen. In der Tat: Er ist als Künstler wahrhaft auch ein „geistiges Wesen“, der viele geschichtliche Impulse unserer Zeit in seinem Werk aufgenommen hat, als sei die Welt ein Raum, selbst. Damit macht er uns bewusst die Endlichkeit unseres Daseins.
Zum Schluss sei die Aufmerksamkeit auf die beiden Aquarelle zu Grönland-Motiven gelenkt. Dabei sei ausdrücklich auf das Aquarell „Haus am Eisrand“ hingewiesen, sich das derzeitige „Grüne Land“, wie die Insel es einst wohl war, kurzerhand unter den Nagel zu reißen. Bei diesem Arbeiten handelt es sich entlarvend, wie Jürgen Schnelle ausdrücklich anmerkt. Ob sie sich irgendwann mal in vollendete Bilder verwandeln, liegt in der Gunst der Götter und der Schaffenskraft des Künstlers. Vielleicht sind sie dereinst zur Jubiläumsausstellung zu seinem 90. Geburtstag zu sehen. Dazu darf ich Sie, werte Anwesende, jetzt schon herzlich einladen.
Bis dahin, lieber Jürgen Schnelle, seien Ihnen Gesundheit, ungebrochener Elan und weiterhin sprudelnde Kreativität gewünscht.
Dr. Reinhardt Gutsche, 10.04.2026
Aus dem Gästebuch
„Lieber Jürgen,
herzlichen Glückwunsch zu dieser schönen, stimmungsvollen Ausstellung und zu deinem Lebenswerk. Aus deinen Bildern sprechen Freundschaft, Seele und Tiefe. Sie laden dazu ein, zu sehen, zu verstehen und den Gedanken des Künstlers nachzuspüren. Kraftvoll und in ihrer ganz eigenen Handschrift zeigen sie eine unverwechselbare künstlerische Haltung – verbunden mit dem, was uns auch menschlich miteinander verbindet.“
Werner Laube, Kunstverein Treptow e. V.
